" /> Rifflkopf 2254m

Rifflkopf 2254m


Anspruchsvolle Tour im einsamen Hagengebirge, absolut lohnend wenn man gerne abseits des Mainstreams unterwegs ist. Bis zur Karalm geht es teils sehr steil den Wald hinauf, danach geht es nicht minder steil weiter, jedoch in einer einzigartigen Bergkulisse. Ab dem Schlund geht es weglos über schroffe Felsen zum Gipfel, ein wenig Vorsicht ist angebracht, verknöcheln wäre in dieser einsamen Gegend nicht empfehlenswert. Oben angekommen muss man sich noch entscheiden, ob man sich den Übergang zum eigentlichen Gipfel antun will - mir war es zu heikel, ob ich jetzt da drüben noch runterspucke oder nicht, macht keinen großen Unterschied mehr.

Bei der Karalm
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üppige Vegetation bei der Karalm
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Die Natur holt sich die Karalm zurück.
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Blick ins Salzachtal, dahinter Tennengebirge.
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Eine Weinbergschnecke auf 1600 m Seehöhe
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Blick nach Tenneck
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Es geht in den Schlund
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Geröllhalden beim Eingang in den Schlund
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Im Schlund
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Blick auf die Mandlwänd
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Weglos über schroffe Felsen geht es zum Rifflkopf (rechts)
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Gegenüber der Hochgschirr, im Hintergrund Mandlwänd und der Hochkönigstock
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Blick ins Salzachtal nach Tenneck
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Hier ein Panoramablick, das riesige Tennengebirge gegenüber
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Tenneck
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Da drüben wär der eigentliche Gipfel, der Übergang war mir etwas zu heikel
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Schotterabbau im Salzachtal
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Blick nach Norden zum Tristkopf und zur Fillingerschneid
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ein riesiges Kar unter dem Gipfel
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Der Übergang zum Rifflkopf von der Seite her gesehen
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Es geht wieder runter zur Karalm
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Die einzige Wasserstelle am Weg - verlassen sollte man sich darauf nicht ...
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