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Hieronymushöhe 1905m

s`isch Zeit ...

Der Winter kommt ... wenn auch nur auf sehr leisen Sohlen.
Die Bedingungen waren alles andere als vielversprechend. Unergiebiger Schneefall, vor zwei Tagen war noch bis in höhere Lagen alles grün - ich war stark am Zweifeln, ob sich das überhaupt lohnt. Nachdem ich schonmal in Gastein war und meine Steinschi dabei hatte, hab ich mich schließlich doch aufgerafft und bin den Forstweg in Richtung Thomaseck losgestartet.

Ich habe gehofft, dass in höheren Lagen etwas mehr Schnee liegt, aber selbst da schaut es ziemlich mager aus. Auch oberhalb von 1800m gibt es nicht die geringste Unterlage, im freien Gelände geht noch gar nichts. Also blieb ich am Forstweg Richtung Hieronymushaus, dort habe ich dann auch w.o. gegeben. Weiterzugehen wäre ziemlich sinnlos gewesen, rauf kommt man vielleicht noch, aber runter ... selbst am Forstweg war es ein ziemlicher K(r)ampf (um meine alten Schi war´s mir nicht Leid, die sind eh hin ... aber ein Sturz wäre ziemlich unangenehm im steinigen Gelände).

Die Hieronymushöhe, oder besser gesagt ein dort befindlicher Felsvorsprung, ist auch "Blutpalfen" genannt. Der Sage nach soll sich hier ein Wildererdrama abgespielt haben. Imposant auch der Blick zum verfallenen Hieronymushaus, ein Relikt aus längst vergangenen Bergbauzeiten.

Alles leicht angezuckert, aber nicht wirklich viel Schnee.
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Eine "hervorragende" Fichte
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kurzzeitig schaute es nach Sonne aus
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Blick ins Gasteinertal
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Die Eisszapfen habe ich noch nie so klein gesehen. Sonst war das immer eine Eiswand.
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selbst auf 1800m Höhe kaum Schnee.
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Auf der Hieronymushöhe.
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Hieronymushaus
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... und ein Selfie :-)
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