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Gensgitsch 2279m

Auf der "Pferdealm"

Gensgitsch kommt vom slawischen "Konskize" und bedeutet "Pferdealm". Tatsächlich tummeln sich im Sommer auf den mäßig steilen Almboden derartige Viecher.

Vor der Haustüre der Pfoachbichler (=Mariapfarr i. Lg.) liegt dieser schöne Skiberg, der, den Spuren nach zu schließen, bestimmt öfters von Tourengehern besucht wird. Der Wermutstropfen ist vielleicht der Hatscher vom Kasperlbauer bis zum Kobaltsattel über eine Forststrasse, bis man endlich bergauf gehen darf. Alternativ startet man auch 200hm tiefer direkt in Zankwarn (bei ausreichend Schnee)

Aufgrund der sanften Hügel eignet sich der Berg auch sicher gut als Anfängertour, zumal man sich bei der geringen Steilheit auch kaum Gedanken über Lawinengefahr machen muß (ich möchte aber solche Aussagen nie pauschal in den Raum stellen, lokale Gefahrenstellen gilt es immer zu beachten, siehe Preber!!!)

Margit beim Aufstieg
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Ich beim Aufstieg
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Am Gipfel war es noch bewölkt
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Blick nach Norden, auf die Lesshö
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Durch die Wolken schaute schön langsam der Zechnerkarspitz (Gebirgsgruppe westlich der Gensgitsch) heraus.
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Die Abfahrt war im oberen Bereich wie eine Firnfahrt im Frühjahr!
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Weiter unten wurde es dann ziemlich harschig.
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Blick zurück auf die schönen sanften Hänge.
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Als wir unten waren, verzogen sich alle Wolken. Der Gipfel von Tamsweg aus gesehen.
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