" /> Schusterkogel

Schusterkogel

Das Ziel knapp verfehlt

Gleich vorweg: den Gipfel haben wir nicht erreicht, aber wir haben ihn wenigstens gesehen ;o)
Der Grund: Wir sind ein Tal zu früh abgebogen. Der Herr Neuhold schrieb in seiner Kolumne (siehe Links rechts: " [...] zu den Hochalmen. Von hier weiter nach Westen [...]"
Also wenn ich von den Hochalmen westwärts gehe, gelange ich exakt in dieses unbenamste Kar, Herr Neuhold.

Die perspektivische Ansicht (Karte 2) macht es deutlich: man müsste von den Hochalmen noch ein Stück südwestlich gehen, hinauf zum Stefflkar und von dort auf den Gipfel.
Naja, im Prinzip war es nicht so schlimm, den erstens waren die Schneeverhältnisse nicht so extrem toll, zweitens mussten wir selbst spuren, und drittens pfiff am Gipfel ordentlich der Wind.
Nun gibt es wenigstens einen Grund, bei Gelegenheit (und wenn die Bedingungen wirklich passen!), wieder hierher zu kommen.

Nachsatz: die Begleitung war heute zwar nicht so charmant wie letzte Woche, dennoch hat sich der Tag gelohnt! ;o)

In der Früh klirrende Kälte in den Tälern.
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Die ersten Sonnenstrahlen spenden etwas Wärme.
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Obere Zehentner Grundalm
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Das Gelände zeigt: Schnee, aber kaum Unterlage.
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"Hinter den Hochalmen westwärts"
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Oben angelangt, Blick auf den Schusterkogel.
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Geißstein
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Lang haben wir uns am Gipfel nicht aufgehalten, der Wind war zu kalt.
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Blick auf den Leitenkogel (s. Tour von 2007)
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Ein bissl Sonne tanken bei der Zehentner Alm.
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Von der Zehentner Alm  Blick Richtung Geisstein (ganz hinten) und den Vorberg vom Schusterkogel. An dem müsste man noch vorbei, um im Winter auf den Gipfel zu gelangen.
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Blick zu den Loferer Steinbergen
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Unsere Spuren herunter von dem namenlosen Kar.
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Schattenspiele
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Im Tal die (noch mikrige) Saalach, bei der Kälte bildet sich überall Eis.
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