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Hundstein 2117m


Fotografisch hab ich diesmal leider nicht allzu viel zu bieten - meine Kamera blieb im Auto liegen. So gibt es leider nur ein paar Erinnerungs- oder Beweisfotos aus dem Handy (sonst glaubt und ja wieder keiner dass wir oben waren).

Albert Steidl beschreibt diese Tour in seinem Führer "Pinzgauer Perlen" (Erscheinungsjahr unbekannt - ich nehme an aus den 70ern oder frühe 80er) mit dem Titel "Keine Jedermanns-Tour". Die ist es auch wirklich nicht, nicht nur wegen des langen Anmarsches: das Waxeckkar, welches man passiert, ist nur bei entsprechend sicheren Verhältnissen zu betreten. Man sollte als schon in der Lage sein, die Schneeverhältnisse richtig einzuschätzen und wie man das Geldände richtig nützt.
Die derzeitigen Verhältnisse sind sicher wie sonst selten in einem Winter, so sollte es an diesem Tag kein Problem sein diese Tour endlich in Angriff zu nehmen (vor hatten wir sie schon länger).
Belohnt wurden wir mit wunderschöner, unberührter Winterlandschaft, einen grandiosen Rundumblick über des ganzen Pinzgau und mit einer astreinen Abfahrt über Pulverschneehänge.

Das Statzerhaus am Hundstein
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Blick auf Hochkaser
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Hochkönig und Hochkaser/Klingspitze
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Blick zurück auf den Hundstein
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Abfahrt durch unberührten Pulverschnee
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Auf dem Bild von letzter Woche sieht man schön die Route von heute.
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