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Hohenferner

Schitourentage Martellertal

Der Parkplatz im hinteren Martelltal liegt auf ca. 2050m Seehöhe und ist auf einer asphaltierten Strasse mit vielen und sehr engen Kehren zu erreichen.
Nach der Ankunft verschifften (oder vergondelten) wir gleich unser Gepäck via Materialseilbahn zur Martellerhütte (2610m).
Die Restbewölkung der vergangenen Schlechtwettertage verzog sich zusehends, daher kamen wir bei den 560 Höhenmetern hinauf zur Hütte schon mal ins schwitzen.

Den Rest des noch jungen Tages nutzten wir zu einer Eingehtour in Richtung Köllkuppe (Cima Marmotta). Die gnadenlose Nachmittagshitze haute das eine oder andere "gstandene" Mannsbild von uns um, so erreichten wir im selbst gesetzten Zeitrahmen (15 Uhr) gerade die 3000m-Marke.
Die Anhöhe unterhalb des Hohenferners tauften wir standesgemäß "Schwachoni-Zutz" ("Cima Fragile") und geht hoffentlich in die Geschichte ein!

Das Wetter wurde zusehends schöner. Noch ist vom Neuschnee der vergangenenen Tage alles schön weiß.
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Die Zufallhütte auf 2265m liegt am Weg hinauf zur Martellerhütte.
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Schöner Blick von einer Hochebene auf die Zufallspitzen und die Martellerhütte.
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Ankunft bei der Hütte, Anton und Klaus.
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Weiter gehts in Richtung Köllkuppe, hinter uns die Hütte.
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Das Kar erinnerte mich irgendwie an die Wintergasse in Kolm Saigurn, hinauf zur Fraganter Scharte.
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Umwerfend, der Blick auf die Zufallspitzen und die gewaltigen Gletscherböden Fürkelerferner (links) und Zufallferner (rechts)
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Am "Gipfel", auf exakt 3005m.
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Der riesige Gletscherboden Hohenferner, links die Veneziaspitzen und rechts die Köllkuppe.
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Traumhafter Ausblick von unserem "Schwachonizutz"!
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Flotte Bedienung auf der Hüttenterasse, den Radler haben wir uns verdient!
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Anton als Sherpa, nahm dem Schwächsten den Rucksack ab!
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