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Hochgschirr 2255m


Spontane Enstchlüsse sind oft die Besten: am vorabendlichen Wirtshaustisch vereinbart, gingen wir am Samstag auf den Hochgschirr im Hagengebirge. Hierher kommen nicht allzu viele Bergwanderer, denn der Anstieg ist lang und anstrengend, und es gibt (wie überall im Hagengebirge) keinen Stützpunkt. Wenigstens gibt es oberhalb der Karalm, auf ca. 155om Seehöhe, eine intakte Quelle, was im Hagengebirge doch eher eine Seltenheit ist. Den Gipfel erreicht man weglos, ab der "Schlunngen" (s. AV-Karte) in ca. 2000m Seehöhe kann man vom markierten Steig abzweigen.

Anstieg durch den steilen Wald
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Nebel im Tal
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Hier hat sich ein Specht ausgetobt
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Blick aufs Tennengebirge
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Auf der Karalm, der Nebel löst sich nur langsam auf.
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Exzellente Fernsicht, hier über die Schladminger bis Radstädter Tauern. Im linken Bilddrittel schaut markant der Hochgolling heraus.
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Hier waren wir uns nicht ganz einig ob das der Ankogel ist, ich glaube schon, der kleinere links müsste demnach der Keeskogel sein. Die Hochalmspitze läge von der Sichtachse aus zwischen Kees- und Ankogel.
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Auf der Karalm
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Anstieg
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Traumhafter Blick ins Tal
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Hier nochmal Blick auf den Ankogel, rechts schauen die Mandlwänd heraus.
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Schlußanstieg
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Panorama über Hochkönig
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Blick übers Blühnbachtal in Richtung Steinernes Meer
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Watzmann (rechts), Schönfeldspitze (links)
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Blick ins Salzachtal
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Am Gipfel
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Im Hintergrund der Hohe Göll
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Abstieg
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